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FBook Dystopiface

Ich hab so darüber nachgedacht und fragt mich nicht, wie ich darauf kam ... Facebook... eine... gigantische Gemeinschaft im Netz. Ein, ja ein eigenes Netzwerk aus Freunden, Freunden von Freunden. Vernetzte Dubel von echten Menschen, in die wir uns täglich - ich genauso - und ich finde es geil und genieße es :-D :-D - Scherz beiseite - hineinbegeben, wie in die Körper von Avataren. Unsere Eigenschaften und unsere Umwelt ist scheint mir jedoch weit weniger aufregend als jene auf dem Planeten Pandora! Wir sitzen an festen Positionen. Wir können uns anstubsen, berühren, wir können uns anlächeln, Sprüche zuwerfen, wir können sogar Beziehungen eingehen. Im Grund können wir Alles, worauf wir Lust haben, denn für Alles gibt es eine App. Ein simples Programm das mir Fragen beantwortet, mich mit anderen flirten oder spielen lässt oder meine Meinung über Andere in Erfahrung bringt und auf Wunsch verbreitet. Wir bereisen ferne Welten, kämpfen gegen Drachen und Aliens und erbauen in Minispielen Städte, erschaffen und vernichten Welten und kehren, je nach Lust, Laune und Fähigkeit erst einmal in unser Facebook-Leben zurück. Von da sehen wir uns an, was unsere Freunde so erlebt haben. Wir brauchen uns nur im Kreis drehen und zappen durch online gestellte, geteilte Erinnerungen, Wirten, Kunstwerken, Hoffnungen, Launen, Interessen, Eigenschaften, Biographien. Jeder kennt jeder, jeder weiß über jeden Bescheid und wenn nicht, wieso sollen wir uns nicht einfach anfreunden? Nehmt Euch bei der Hand, berührt Euch. Bestätigt Euch die Freundschaft. Wer bist Du, Du hast noch kein Gesicht, noch keine sichtbaren Freunde, noch keine Erinnerungen gepostet, keine Ansagen auf Deine Pinnwand, Deinen Seelischen, Künstlerischen, Grüblerischen Informationsspiegel gesteckt. Willst Du Reden? Sei On Line! Gefällt mir! Gefällt mir! Gefällt mir nicht? Melde es! Eine freie demokratische Struktur, jeder hat gleiche Rechten und gleiche Pflichten, gleiche Möglichkeiten und gleiche Emotionen, dazu das Recht auf freie Meinungsäußerung, abzüglich Anstößigem, Rechtsradikalem, Pornographischem und so weiter und so fort. Somit eine absolut friedliche Gemeinschaft, in geordneter Koexistenz. Jedoch akzeptieren wir alle die gleichen Regeln, festgelegt vom Administrator. Vom Gründer, Erfinder, Vernetzer. Es gibt ihn und es gibt die Aufsicht. Moderatoren, die uns benachrichtigen, wenn wir etwas vergessen haben, vielleicht Eigenschaften einzutragen oder unsere neue "Ansicht" anzupassen. Kleine Hinweise, die uns immer wieder begegnen und die wir still annehmen und tun, was das System will. Unser Geld, unsere "Gutschriften" bekommen wir, indem wir in unsere echte Tasche greifen. Nach, auch schon vergessen, dass wir noch so etwas wie eine echte Tasche gibt? Erst jetzt kommt sie zum tragen und das um so schmerzlicher. Wir geben Geld aus für unser Virtuelles Ich, unser Avatar, das ein Add-On für ein Spiel braucht oder einfach nur Coins, Cash, Credits, Rohstoffe, Ressourcen... Doch manchmal kehren wir ermüdet und völlig überrascht, dass schon zwei Stunden vergangen sind aus unserem Pandora zurück. Klinken uns aus aus der Matrix, benutzen unseren Körper, unsere Augen, Mund und Nase, gehen aus den eigenen vier Wänden in andere und umarmen Freunde, wenn wir sie sehen. Wir sind noch nicht verloren, aber bald =)
Charles-Ernesto am 14.12.10 00:07


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@work

Ich nutze die Zeit, die mein Chef in einer Besprechung verbringt und meinen Schnittplatz blockiert, einen schnellen Blog-Eintrag zu machen. Ich bin wieder ein wenig mehr online aktiv und die Zeichen stehen gut, dass ich wieder öfter bloggen werde.

Im Augenblick habe ich nichts sinnvolles zu tun, gestern habe ich tapeziert, letzte Woche Teppichboden verlegt. Wenn man den Fußboden als Trägermedium sieht, habe ich also Medien gestaltet.

Ansonsten empfehle ich den ersten Beitrag über Thomas Fuchsberger bei KulmbachTV.

Das wars schon wieder.

Karl am 21.10.10 09:42


Lange nicht hier gewesen...

Ein bißchen verwahrlost, mein Blog. Das neue, schnell gewählte Design versteckt nur auf den ersten Blick die vielen V**gr* und sonstige Pillen Werbungen.
Ich weiß garnicht, was ich groß sagen soll, schließlich ist es schon spät in der Nacht und ich müsste eigentlich schlafen. Stattdessen kommt mir dieser Ort hier in den Sinn.
Wann war der letzte Eintrag... im April 2010. Das war vor 6 Monaten...
Ein halbes Jahr bin ich also nicht mehr hier gewesen. Nunja. Ein bißchen verstaubt, aber noch nicht eingerostet. Vielleicht kann ich ja wieder öfter mal posten, wenn ich Zeit, Lust, Energie, Gedanken und die Phase dazu habe, also vermutlich wieder in einem halben Jahr.

Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Nur so weit: Es geht mir gut. Die einzigen Sorgen, die ich habe, sind, das Wertvollste in meinem Leben zu verlieren, am Ende des Geldes noch Monat übrig zu haben und Acki.
Mehr zu Acki eventuell mal in Form von multimedialer Darstellung.
Fuck, mehr Schlaf!

Das wars, vielleicht bis bald 8)
Charles-Ernesto am 20.10.10 01:50


Rauchen und Drogen

Die Frage, warum man Drogen konsumieren soll, darf, muss, erwächst meistens nicht beim Konsumenten, sondern beim Nichtkonsumenten. Dieser hält den Konsum für unnötig, schädlich, ungerechtfertigt. Allerdings basiert diese Einstellung lediglich auf Unerfahrenheit mit dem Konsum, auf Unverständnis der Gründe für den Konsum. Der Konsument einer Droge – sei es Nikotin, Alkohol, Marihuana oder auch psychedelische Drogen wie Pilze oder LSD – stellt seinen Konsum nicht in Frage. Er sieht einen Sinn darin, erkennt einen Zweck und weiß, was ihm der Konsum einbringt. Der Nichtkonsument hingegen kennt nur den negativen Anklang der Wirkung oder des Konsums, kann Sinn und Zweck nicht sehen oder nachvollziehen. Außer Frage steht, dass Drogen einen negativen Anklang besitzen. Allein das Wort „Drogen“ wird in der heutigen Gesellschaft mit negativen Werten und Erfahrungen verbunden. „Drogen“ sind meist illegal, der Konsum ist verwerflich, gefährlich, macht abhängig und über Drogen gerät man meistens schnell in ein zugehöriges zwielichtiges Milieu. Trotzdem sehen die meisten Konsumenten ihren Konsum als weniger problematisch an, als vielleicht eigentlich notwendig wäre. Der Raucher beispielsweise raucht und hat dabei Spaß, empfindet Genuss, entspannt sich beim Rauchen, fühlt sich gut. Dass Rauchen abhängig macht und dass eine Zigarette durch die enthaltenen Giftstoffe bis zu 20.000 Mutationen in der DNA hervorruft – die meisten davon jedoch von körpereigenen Reparaturmechanismen ausgeglichen werden, stört den Raucher nicht. Er kann das Rauchen auch nicht rechtfertigen oder sinnvoll erklären. Die einzige Erklärung ist, dass er sich gut dabei fühlt. Die Argumente von Nichtrauchern, Rauchen sei uncool, gefährlich und mache abhängig, verhindern nicht den Nikotinkonsum. In Diskussionen zwischen Rauchern und Nichtrauchern bleibt die Anzahl der Argumente leider auf beiden Seiten recht niedrig. Der Nichtraucher argumentiert mit „Es ist ungesund“, „Es ist uncool“, „Man stinkt“ und „Es ist Quatsch“ oder „Es stört Andere“. Der Raucher antwortet darauf seit 2008 mit einem nicht mehr ganz so dreistem „Na und?“ Denn seit 2008 ist Rauchen in Kneipen nun verboten. Man stört also nur noch diejenigen, die sich mit Rauchern an öffentlichen – noch nicht rauchfreien – Plätzen und in Privaträumen befinden. Das „Stinken“ wird dadurch jedoch zum Problem, denn die Raucher tummeln sich nun an einem Ort und so zieht der Gestank von auf dicht gedrängten Rauchern, bzw. ihren Zigaretten nun komplett in die Kleidung der Raucher. Auf „es ist ungesund“ und „es ist uncool“ oder „es ist Quatsch“ jedoch, bleibt das dreiste „Na und“ widerwillig stehen. Denn der Raucher kennt all die Urteile gegen das Rauchen, all die Schadstoffe, die im Rauch enthalten sind und vor allem die Standart-Anschuldigungen durch Nichtraucher. Er fühlt sich jedoch gut dabei und bereut allenfalls später, nicht früher mit dem Rauchen aufgehört zu haben, wenn er mit Lungenkrebs ein mittlerweile wunderschönes Leben beendet. Allerdings wird er auch niemandem vorwerfen, er sei schuld daran. So ist es bei all den Einschränkungen, die die Raucher mittlerweile hinnehmen müssen eigentlich nur fair, einem Rauchenden das Rauchen nicht mehr vorzuhalten, sich zu erdreisten, den Konsum verstehen zu wollen oder vom Raucher zu verlangen, den Konsum rechtfertigen zu können. Der Raucher raucht, weil er abhängig ist, raucht, weil er oder sein Gehirn es will. Bis man einmal abhängig ist, raucht man eben, weil es Spaß macht. Die Disziplin, das Rauchen nach eigenem Willen einzuschränken, ganz ungeachtet der Abhängigkeit, haben nur wenige Hartgesottene. Jedoch zu behaupten, Rauchen brächte keinen Spaß, habe keinen Sinn oder sei kein Genuss ist schlichtweg falsch. Diese Einstellung hat eben nur der Nichtraucher, weil er weder Spaß, noch Sinn oder Genuss am Rauchen erkennen kann.
K-E am 13.4.10 21:32


"Action" - endlich ein Impuls

Tja, es passiert jede Menge, in meinem Leben nur irgendwie ist es teilweise so viel, dass ich wenn ich die Zeit dazu habe eher total abschalte und mir haufenweise Scrubs reinziehe, einfach weil ich für Bloggen oder irgendwas sinnvolles machen, Photoshoppen oder endlich mal Drehbücher fertig schreiben, einfach nicht motiviert genug bin, wenn ich Abends meist recht fertig von der Arbeit nach Hause komme.
Ich muss jedoch dazu sagen, dass mir die Arbeit nach wie vor unheimlich Spaß macht. Ich lerne schnell viel dazu, bzw. ich muss, denn viel Verantwortung wird mir bereits übertragen. Ich drehe und schneide selbstständig, lade selbst hoch und schalte frei. Für jenen Münchner Fernsehsender mache ich wie selbstverständlich den Ton, halb-professionell erklärt und dem widersprechend richtig gestellt, werde für jeden Fehler aber ebenso hart in Verantwortung gezogen. Es ist nicht leicht, im TV-Geschäft. Zugegeben, ab und zu stresst es mich, aber ich verdaue es oft sehr schnell.
Vorallem in diesen Tagen kann mir niemand meine Laune trüben, aus mehreren Gründen:

- der Firmenalltag ist momentan überaus entspannt, bis auf heute, einem zeitlich eng begrenzten Image-Film-Dreh für eine Stickerei
- ansonsten sind wir relativ motiviert bei der Arbeit, doch es gibt nicht unendlich viel zu tun und das Firmenklima ist wie immer gut =) Am Donnerstag kommt vielleicht unsere Voluntären (oder?) aus dem Urlaub wieder...
- durch die Unterstützung meiner grandiosen Eltern konnte ich eine Vollmontur für den Anfänger-bis-Profi-Hobby-Fotografen erwerben. Manche wissen es schon, andere erfahren es wann Anders oder garnicht...mein Baby ist die ... joa egal.
Jedenfalls werdet ihr mich von nun an evtl. kaum mehr ohne sie antreffen. Denn Platz für Rohmaterial, seien es Fotos oder kleine HD-Videos habe ich auf meiner externen Festplatte dann hoffentlich genug!

Sorry, aber das musste raus =) Juhuu, morgen wird versendet, hoffentlich!
Ich denke da an eine Person, die in diesem Augenblick verächtlich den Kopf schüttelt. Oder sogar mehrere O_O
Mir egal (=
Beweise meiner künstlerischen Tätigkeit gibt es in Zukunft hier auf dem Blog oder indirekt auf YouTube.

Zuguterletzt ist da meine bessere Hälfte <3
die ich über Alles liebe und
und ich bin unheimlich glücklich darüber, dass sie mich auch liebt und wir uns bald wiedersehen und sie ist wie sie ist und ... soviele Dinge =* Liebe

Geprügelter Hund am 31.3.10 00:11


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